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Geplant ist eine Gruppe von individuell entworfenen, barrierenfreien Einfamilienhäusern / Doppelhaushälften, die zusammen mit ihren Anbauten und Nebengebäuden, Gärten und Gemeinschaftsflächen ein geschlossenes Ensemble bildet. Die einzelnen Häuser werden an einem gemeinsamen kleinen Hof, der nach den Vorstellungen der Bauherren gestaltet wird, erschlossen. Der Hof ist ein halböffentlicher Freiraum an dem eine ungezwungene Kommunikation möglich ist. Im Einzelfall kann auch ein Gemeinschaftsraum vorgesehen werden. Da dieser halböffentliche Bereich gedanklich und rechtlich allen Eigentümern gehört, wird auf die Einzäunung zu den vorderen Individuellflächen der einzelnen Häuser weitgehend verzichtet. (dieses wird vertraglich vereinbart). Die einzelnen vorderen (vom Haus) Privatbereiche werden durch geeignete Massnahmen (gezielte Begrünung, Skulpturen,…) markiert. Dadurch entsteht ein natürlicher Wechsel zwischen Gemeinschaftlichen und Privaten statt. Der hinter dem Haus liegende Hauptgarten bietet genug Platz für den privaten Rückzugsbereich. Die Eigentümer haben die Wahl sich im privaten Freibereichen aufzuhalten, oder auch sich in der gemeinschaftlichen Fläche mit anderen zu treffen. Mit Zustimmung aller Eigentümer können einige nicht störenden Tätigkeiten (Büroarbeit, …..) in das Wohn- und Lebenskonzept eingeführt (ausgeübt) werden. Das Lebenskonzept in der Balance zwischen: Zeit für sich, eigene Arbeit und Geselligkeit. Ein wesentliches Element unseres Produkts „Kulturwohnen“ kann bei zukünftigem Bedarf (z.B. in 20-30 Jahren) die Anbindung einiger Wohnbegleitenden Dienstleistungen (Haushaltshilfen, …….) . In dieser Kombination kann der Wohnstandort weitgehend bis in das hohe Alter gesichert werden. Die Bewohner können dann sowohl auf eigene nachbarschaftliche, als auch auf die zugekaufte Hilfe zugreifen.
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